Abendfrieden stellt sich ein.
Es ruhen Wald und Flur.
Der See, er glänzt im Abendschein –
ein leises Raunen nur.

In den Wellen spiegelt sich
der Sonne letzter Strahl.
Die grauen Nebel senken sich
über das stille Tal.

Ganz leis` der Boote Schlag erklingt,
von Wellen sanft getragen.
Von fern die Abendglocke klingt –
so still fast wie ein Klagen.

Nur ein zarter Windhauch weht,
als will er uns verkünden:
Wenn die Natur zur Ruhe geht
sollst du auch Frieden finden.

® Zukunftsblick

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