Abendfrieden Calonia Dämonenzeit Du denkst an die Liebe Du und Ich Erdgöttin Gedanken geboren in Cornwell geliebter Engel Gott spricht Kampfsirenen kleine Geschichte Leuchtfeuer Morgaine La Fey Schlafwache wähle Wind
Category: Poesie
Ich will der Wind sein, der zart über deine Hand streicht, dir den feinen Sand des Strandes ins Gesicht weht. Ich will die Sonne sein, die deine Haut erwärmt, dich wohlwollend, wenn du zu mir schaust, deine Augen blinzeln lässt. Ich will der Regen sein, der leise auf deine Haare rieselt Nach einem heißen Tag, weiterlesen…
Hier und jetzt es ist soweit Die Messer sind schon längst gewetzt Wir leben schon in jener Zeit Für die einst war`n Zeichen gesetzt Viele haben davon gekündet Haben uns davon erzählt Doch die Lunte ist jetzt gezündet Unsere Zeit wurde erwählt Der Scheideweg an dem wir stehen Ist nicht der unserer Generation Die Schritte weiterlesen…
Hab über Deinen Schlaf gewacht In jener kalten, dunklen Nacht Während du im Schlaf entschwunden bist Hab ich kein Auge zugemacht Du warst zurückgekehrt von langer Reise Warst älter, müder und auch weise Dein Zorn war verraucht und du sprachst Deine Worte klar und leise Hab über seinen Traum gewacht In jener kalten, dunklen Nacht weiterlesen…
Am Morgen des Dämmerlicht nahe Des Auge Himmel und Rabenschwarzes Haar Im schwachen Samt sie geschmückt Sie im goldene Lichte rückt Sie mit weichen und traurigen Blicke Sie einen Raben fort schickte Mit weichen Lippen sang sie ein Lied Welch ein Ritter ihn den Weg verriet Sie die nur eines sah Situation nur mit eignen weiterlesen…
Du bist ein Leuchtfeuer und strahlst mich an Ich bin geblendet und ich kann Nicht mehr erkennen Dein schönes Gesicht Es ist getaucht in gleißendes Licht Du glühst von innen das Feuer bricht aus Verbrennt alle Zweifel in meinem Haus Worin sich meine Seele verzogen hatte Hör mir zu und dann bitte gestatte Dies eine weiterlesen…
Hörst Du mein Freund sie läuten schon Der Aufruf gilt der ganzen Welt Sie haben für uns nur Spott und Hohn Doch sie selbst haben Macht und Geld Sie sind sich ihrer selbst so sicher Alle Zeichen sprechen für sie Verzerrt die Gesichter in Hohngekicher Der Welt-Geld-Aristokratie Paläste haben sie sich errichtet Bezahlt durch unser weiterlesen…
und antwortet gern auf Dein Gedicht. Du bist aus mir, wie ich in Dir! Du bist ein Wesen aus der Liebe und lebst auf Erden Deine Triebe, in dem Du mordest und nicht liebst, den Menschen seine Schuld nicht vergibst. Den eigenen Willen gab ich Dir, das ist der Weg, er führt zu mir. Doch weiterlesen…
Eine Fußspur im Sand, vom Mondlicht erhellt, weiße Federn, vom Wind sanft getragen, der Himmel weint, wenn ein Engel fällt, freiwillig auf der Erde, mit Leid geschlagen. Dein Wille ist es zu dienen, der aller größten Macht auf Erden, und selbst bei übelstem Spiel, immer zu lieben, dass der Liebe Wunsch kann wahr werden. Auf weiterlesen…
Geboren in Cornwall – verlassen, allein, im Kampf gegen’s Kreuz, gestorben allein, verschrien als Hexe, bekannt als Fee – Tochter der Göttin, Morgaine le Fay . Versunken im Nebel liegt Avalon, Deine Heimat – vergessen schon? Der Glaube so tief, so rein wie Schnee: Tochter der Göttin, Morgaine le Fay. Geweiht der Göttin, Dein Leben weiterlesen…
